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Verordnung von 3M™ Opticlude™ Silicone Augenpflaster

Für maximale Compliance und besseren Therapieerfolg sollten Sie nicht irgendein Mix-Konzept verordnen. Verordnen Sie das komfortabelste Mix-Konzept am Markt: 3M Opticlude pick’n’mix!

Denn nur 3M Opticlude pick'n'mix bietet:

  • Individuelle Designauswahl für jede Packung
  • Wunderschöne Wunschdesigns mit den weltbekannten Disney helden
  • Maximale Vielfalt aus 30 Mädchen- und 30 Jungenmotiven
  • Altersgerechte Designempfehlungen in allen Größen
  • Revolutionäre Silikon-Technologie für schmerzfreies Pflasterabziehen

Es gibt viele Mix-Konzepte. Opticlude pick'n'mix bietet mehr.

So einfach verordnen Sie 3M Opticlude pick'n'mix Silicone:

  1. Sie rezeptieren eine 100er-Packung 3M Opticlude Silicone und kreuzen "aut idem" an.
  2. Auf dem 3M Opticlude pick'n'mix Bestellblock vermerken Sie die gewünschte Pflastergröße.
  3. Die individuelle Designauswahl (insgesamt 100 Stück in 10er-Schritten) treffen Sie entweder direkt in Ihrer Praxis oder Sie überlassen die Auswahl den Kindern und Eltern. Bitte nur eine Seite auswählen: Jungen- oder Mädchenseite.
  4. Sie händigen den Eltern Rezept und Bestellformular zur Abgabe in der Apotheke aus.

Das ist alles, den Rest erledigt der Apotheker. Die Eltern geben das ausgefüllte Bestellformular mit dem Rezept in der Apotheke ab.
Der Apotheker prüft und ergängzt ggf. fehlende Angaben und bestellt die individuelle Packung 3M Opticlude Silicone pick'n'mix.
Diese kann nach Lieferung in der Apotheke abgeholt werden.

Augenpflaster sind Hilfsmittel und für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren grundsätzlich zuzahlungsfrei!


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Wir helfen durch den Abrechnungsdschungel

Wissenswertes zur Verordnungs- und Erstattungsfähigkeit von Okklusionspflastern

  1. Okklusionspflaster sind zum Verbrauch bestimmte Hilfsmittel. Die vorläufige Hilfsmittelnummer lautet: 25.21.36.4900
  2. Im Hilfsmittelverzeichnis gehören Okklusionspflaster zur Produktgruppe Sehhilfen (25).
  3. In der darunter liegenden Produktuntergruppe Schieltherapeutika (25.21.36) finden sich die Okklusionspflaster (25.21.36.4).

Haben gesetzlich versicherte Patienten Anspruch auf die Versorgung mit Okklusionspflastern?

Auf Grundlage § 33 Abs. 1 SGB V prüft die Krankenkasse bei Vorliegen einer entsprechenden Verordnung im Rahmen einer Einzellfallprüfung ihre jeweilige Leistungspflicht. Dieser besagt:

(...), dass Versicherte der Gesetzlichen Krankenversicherung grundsätzlich einen Anspruch auf Versorgung mit (...) Hilfsmitteln haben, die im Einzelfall erforderlich sind, um den Erfolg der Krankenbehandlung zu sichern oder eine Behinderung auszugleichen, soweit die Hilfsmittel nicht als allgemeine Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens anzusehen sind oder nach § 34 SGB V ausgeschlossen sind.

Gleiches sagen § 17 Abs. 1 u. 9 der Neufassung der Hilfsmittel-Richtlinie, Stand 7. Februrar 2009

Therapeutische Sehhilfen zur Behandlung einer Augenverletzung oder Augenerkrankung sind (...) bei bestehender medizinischer Notwendigkeit verordnungsfähig. (...). Verordnungsfähig sind vorrangig Okklusionspflaster (...) als Amblyopietherapeutika.

Aus: BAnz. Nr. 61 (S. 462) vom 06.02.2009
(Hilfsmittel-Richtlinie/HilfsM-RL)

Zusätzliche Hilfe: das Patientenrechtegesetz und seine Bedeutung für die Hilfsmittelversorgung

Das Gesetz zur Verbesserung der Rechte von Patientinnen und Patienten (PatRG) - Patientenrechtegesetz vom 26. Februrar 2013 regelt bereits bestehende Patientenrechte und formuliert gleichzeitig neue Regelungen zur Stärkung der Patientenrechte gegenüber Leistungserbringern und Krankenkassen.

Das richtige Rezept

  1. Okklusionspflaster sind keine Verbandmittel, sondern Hilfsmittel.
  2. Diese Hilfsmittel können ohne Begrenzung verordnet werden und sind nicht budgetiert.
  3. Hilfsmittel müssen auf einem separaten Rezept ausgewiesen sein. Darauf Feld Ziffer 7 ankreuzen.
  4. Die ausdrückliche Verordnung von 3M Opticlude Silicone Augenpflastern ist möglich.
  5. Das Rezept sollte folgende Angaben enthalten:
    • Bezeichnung des Hilfsmittels oder die 7-stellige Hilfsmittelnummer
    • Hilfsmittelgröße, -stückzahl
    • Verordnungszeitraum, z. B. "Monatsbedarf"
    • Ursprungsdiagnose

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