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Banner Untersuchung & Okklusionstherapie

Die Untersuchung. Je früher desto besser.

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Untersuchung & Okklusionstherapie

  • Die augenärztliche Untersuchung

    Um Ihrem Kind die Angst vor der umfangreichen, jedoch völlig ungefährlichen und schmerzfreien augenärztlichen Untersuchung zu nehmen, strahlen Sie Ruhe und Selbstsicherheit aus. Erklären Sie kindgerecht, was bei der Begegnung mit dem Augenarzt passieren wird und dass es nichts zu befürchten hat.

  • Das Anamnesegespräch
    • Welche Symptome/Beschwerden gibt es?
    • Gibt es mögliche andere Erkrankungen?
    • Werden Medikamente eingenommen?
    • Besteht ein Entwicklungsrückstand?
    • Werden andere Therapien (Ergotherapie, Bewegungstherapie, Logopädie etc.) durchgeführt?
    • Gibt es Augenerkrankungen in der Familie?
    • Waren Schwangerschaft und Geburt normal?

    Anschließend erfolgt eine Untersuchung Ihres Kindes durch die Orthoptistin in der Sehschule. Geprüft werden hier Sehschärfe, Zusammenspiel beider Augen, ob Ihr Kind beidäugig sieht (Stereosehen) oder schielt.

  • Wie wird das Sehvermögen überprüft?

    Um die Augen Ihres Kindes ganzheitlich zu untersuchen, werden Pupillen erweiternde Augentropfen verabreicht, die auch die inneren Augenmuskeln entspannen. So kann eine eventuelle Fehlsichtigkeit korrekt bestimmt werden.

    Unser Tipp: Die Einwirkzeit der Tropfen beträgt 30 Minuten. Vielleicht bringen Sie etwas zum Spielen mit oder lesen Ihrem Kind vor.

  • So helfen Sie Ihrem Kind

    Nehmen Sie sich Zeit, strahlen Sie Ruhe und Entspanntheit aus. Die Untersuchung, das Gespräch und die Einwirkzeit der Augentropfen brauchen mindestens 1 ½ Stunden Zeit. Beschäftigen Sie Ihr Kind in den Pausen und lenken Sie es ab!

  • Die Okklusionstherapie

    Rund fünf Prozent aller Babys, Kleinkinder und Kinder schielen. Das ist kein Grund zur Besorgnis, denn hier kann Ihr Augenarzt meist mit einer Okklusionstherapie helfen. Da Schielen häufig mit einer Sehschwäche verbunden ist, ist die augenärztliche Untersuchung der erste Schritt. Neben einer Brille wird Ihr Arzt Ihrem Kind dann in der Regel eine Okklusionstherapie verordnen: Das bedeutet, dass das gesunde Auge abgeklebt wird (okkludere = abdecken). Bei dieser Schielbehandlung schaut Ihr Kind also dann nur noch mit seinem schielenden Auge, das dadurch trainiert wird. Mit den Augenpflastern von 3M Opticlude ist die Therapie schmerzlos und spannend, denn die mit Disney Motiven liebevoll gestalteten Augenpflaster werden von jedem Kind gern getragen.

  • Das Augenpflasterkleben

    Dauer und Häufigkeit des Abklebens legt Ihr Arzt gemeinsam mit Ihrer Orthoptistin fest. Als Faustregel gilt: Im ersten Lebensjahr sollte Ihr Kind das Pflaster bis zur Hälfte der Wachzeit tragen, um das abgeklebte Auge zu schonen. Ältere Kinder dürfen das Augenpflaster länger tragen: In der Regel so viele Tage, wie sie Jahre alt sind. Also z.B. ein dreijähriges Kind drei Tage am Stück. Die Therapie ist einfach, schmerzfrei und wirkungsvoll. So ist meist bereits nach kurzer Zeit eine deutliche Verbesserung der Sehleistung zu beobachten.

  • Ihr Beitrag zum Therapieerfolg

    Lassen Sie Ihr Kind frühestmöglich untersuchen. Denn bei Babys, Kleinkindern und Kindern lässt sich das Schielen noch sehr wirkungsvoll behandeln. Vermitteln Sie Ihrem Kind, dass die Schielbehandlung schmerzfrei und ungefährlich ist. Fördern Sie eine positive Haltung zu Arztbesuchen und Augenpflastern: Lassen Sie Ihr Kind seine Lieblingspflaster aussuchen und sagen Sie ihm, wie cool und besonders es ist, ein Pflaster zu tragen. Gemeinsame Spiele, malen und lesen oder vorlesen fördern die Entwicklung und machen Spaß. Auch kleine Belohnungen nach jedem Pflasterabziehen wirken Wunder und tragen dazu bei, dass Ihr Kind die Schieltherapie akzeptiert und die Behandlung gute Erfolge zeigt.

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