Gemeinsam mit 3M können Sie erfahren, wie Technologie und Beratung Beschäftigte dazu ermutigen kann, persönliche Schutzausrüstung bei Gefährdungen zu tragen.
PSA ist am wirksamsten, wenn sie korrekt getragen wird und zwar zu 100 % der Zeit, in der Beschäftigte Gefährdungen ausgesetzt sind – sie funktioniert am besten, wenn alle Komponenten gut aufeinander abgestimmt sind.
Persönliche Schutzausrüstung (PSA) wird häufig ausgewählt, um vor bestimmten Gefahren zu schützen. Beschäftigte sind häufig mehreren Gefahren zur selben Zeit ausgesetzt und müssen daher oftmals mehrere Arten von PSA gleichzeitig tragen. Aus diesem Grund haben wir das 3M Integrierte Schutzprogramm* eingeführt: Ein Portfolio an Technologien und Beratungsleistungen im Bereich der persönlichen Schutzausrüstung (PSA). Durch das Zusammenwirken können die vielfältigen Anforderungen an Komfort, Dichtsitz, Kompatibilität, Kommunikation oder Leistung unterstützt werden.
Eine klare Kommunikation beim Tragen von Gehör- und Atemschutz kann eine Herausforderung darstellen. Wenn Beschäftigte ihre PSA zum Sprechen abnehmen, kann der Schutz beeinträchtigt werden.
Müssen Beschäftigte über lange Zeiträume mehrere Arten von PSA tragen, so kann diese sich beim gleichzeitigen Einsatz gegenseitig beeinträchtigen.
Der Dichtsitz kann einen erheblichen Einfluss auf den Schutz haben. Dichtsitzprüfungen gelten als Best Practice und sind häufig durch Vorschriften und Normen vorgeschrieben, um sicherzustellen, dass die PSA den erwarteten Schutz bietet.
Viele Faktoren beeinflussen, wie gut PSA dem jeweiligen Träger passt – darunter die Größe und Körperform des Trägers sowie andere gleichzeitig getragene Ausrüstung oder Kleidung.
Hitze, Feuchtigkeit und mangelnde Atmungsaktivität können Unbehagen verursachen. Gleiches gilt für Scheuern oder Druck durch überlappende PSA.
Fördern Sie Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz
Erfahren Sie, wie unsere Technologien Beschäftigte dazu ermutigen können, bei Gefährdungen ihre PSA zu tragen.
Durchschnittliche Reduzierung um 30 % im Vergleich zur vorherigen Generation von 3M Schutzhelmen.
Der Dichtsitz kann einen erheblichen Einfluss auf den Schutz haben. Dichtsitzprüfungen gelten als Best Practice und sind häufig durch Vorschriften und Normen vorgeschrieben, um sicherzustellen, dass die PSA den erwarteten Schutz bietet. Viele Faktoren beeinflussen, wie gut PSA dem jeweiligen Träger passt – darunter die Größe und Körperform des Trägers sowie andere gleichzeitig getragene Ausrüstung oder Kleidung.
Eine dichtsitzende Atemschutzmaske muss dicht am Gesicht des Trägers abschließen. Andernfalls kann verunreinigte Luft in die Atemzone des Trägers gelangen.
Gilt für alle dichtsitzenden Atemschutzmasken, einschließlich:
Wenn Gehörschutzstöpsel nicht richtig in die Gehörgänge des Trägers passen oder Kapselgehörschutz nicht gut am Kopf anliegt, können Außengeräusche den Gehörschutz umgehen, was langfristig zu lärmbedingtem Hörverlust führen kann. Ein Vorteil der Dichtsitzprüfung von Gehörschutz besteht darin, dass sie Personen identifizieren kann, die aufgrund eines unzureichenden Dichtsitzes einem erhöhten Risiko für Lärmbelastung ausgesetzt sind.
Gilt für:
Jeder Augenschutz muss ein weites Sichtfeld, einen sicheren Sitz und eine gute Abdeckung bieten.
Tragekomfort, Dichtsitz und Benutzerfreundlichkeit sind entscheidende Faktoren bei der Auswahl eines Auffanggurtes. Auffanggurte verteilen die Kräfte über Schultern, Oberschenkel, Brust, und Becken. Daher ist der richtige Sitz entscheidend. Auffanggurte sollten entsprechend der Aufgabe und der Größe des Trägers ausgewählt und vor jedem Einsatz korrekt angelegt, angepasst und eingestellt werden.
Gilt für alle Auffanggurte.
Fachkundige Beratung: Absturzsicherung und Arbeiten in der Höhe
* Das 3M Integrierte Schutzprogramm bezieht sich auf das 3M Portfolio an Technologien und Beratungsleistungen für persönliche Schutzausrüstung (PSA), die von Beschäftigten für ihre unterschiedlichen Bedürfnisse genutzt werden können. Dazu gehören Komfort, Dichtsitz, Kompatibilität, Kommunikation und Produktivität. Die dargestellten Kombinationen sind repräsentative Beispiele dafür, welche Technologien kompatibel sind, jedoch sind diese Kombinationen möglicherweise nicht für alle Arbeitsumgebungen geeignet. Arbeitgeber sind dafür verantwortlich, PSA-Kombinationen auf Grundlage der Gefährdungsbeurteilung des Arbeitsplatzes auszuwählen und sicherzustellen, dass die Kombinationen im Rahmen einer Dichtsitzprüfung geprüft werden, während alle erforderliche PSA getragen wird.