Augenpflaster

Augenpflaster

Augenärzte in ganz Europa schenken 3M™ Opticlude™ Augenpflastern ihr Vertrauen. Sie helfen dabei, eine Amblyopie, eine Krankheit unter der Kinder leiden und die oft mit Scham verbunden ist, zu korrigieren, und sind dabei komfortabel zu tragen und in mehreren Farben erhältlich. Unser Angebot an Augenpflastern beinhaltet kinderfreundliche Designs und schonende Haftungsmöglichkeiten, und hilft damit Kindern, die an Amblyopie leiden, ihre Okklusionstherapie entspannt und mit einem guten Gefühl zu bestreiten. 3M bietet Augenärzten, Orthoptisten, Eltern und Kindern auch Unterstützung bei der Okklusionstherapie.


  • Augenpflaster

    3M Opticlude Augenpflaster werden verwendet, um frühkindliches Schielen und Amblyopie (Schwachsichtigkeit) zu behandeln. Über dem stärkeren Auge getragen, regt das Augenpflaster das schwächere Auge dazu an, stärker zu arbeiten und die Sehkraft zu fördern. Auf diese Weise wird dem Teil des Gehirns, der für die Sehkraft verantwortlich ist, dazu verholfen, sich vollständig zu entwickeln.

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Okklusionstherapie

  • Etwa 1–5 % Kinder in Deutschland sind von Amblyopie, auch als Schwachsichtigkeit bekannt, betroffen. Amblyopie wird durch eine Störung der normalen Sehentwicklung in einer wichtigen kindlichen Entwicklungsphase hervorgerufen und führt zu einer Sehschwäche auf einem Auge der Betroffenen.

    Es ist nicht immer sofort klar, wenn bei einem Kind Amblyopie auftritt. Das macht es umso wichtiger, dass sich Kinder routinemäßig ihre Augen bei einem professionellen Augenarzt oder Optiker untersuchen lassen. Sehtests in England unterscheiden sich je nach Gebiet und werden normalerweise bei der Einschulung bei Kindern zwischen vier und fünf Jahren durchgeführt. Die Kosten für einen Sehtest trägt die Krankenkasse.

    Amblyopie wird behandelt, indem das stärkere Auge durch eine Augenpflaster abgedeckt wird. Diese oft als Okklusionstherapie beschrieben Methode hat das Ziel, das schwächere Auge dazu anzuregen, stärker zu arbeiten und die Sehkraft zu fördern. Durch Okklusionstherapie ist der Teil des Gehirns, der für die Sehkraft verantwortlich ist, dazu in der Lage, sich vollständig zu entwickeln. Das Abdecken kann mehrere Stunden am Tag erfordern und der gesamte Behandlungszeitraum kann, je nach Schwere der Erkrankung und der Kooperation des Kindes, von einigen Monaten bis zu mehreren Jahren dauern. Aus diesem Grund ist es notwendig, dass die vorgeschriebene Behandlung gewissenhaft durchgeführt wird und dass alles dafür getan wird, dass das Kind zum Tragen der Augenpflasters ermutigt wird und sich dabei gut fühlt.


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