Zwei junge Frauen in der Werkstatt lächeln in die Kamera.

So bereiten die MINT-Bildungsinitiativen von 3M Studierende auf die Zukunft vor

Eine Studentin arbeitet in der Werkstatt an einer Maschine.

Samanthas Geschichte

3M sprach mit Highschool-Schülerin Samantha über ihre bisherigen Erfahrungen im MINT-Bereich. „Es ist ein bisschen wie das Lösen eines verzwickten Rätsels. Und so etwas liegt mir.“ Das Robotikteam ihrer Schule in Vancouver, die „Puddle Jumpers“, ist das erste Robotikteam in British Columbia, das nur aus Frauen besteht.

Nachdem Samantha in der neunten Klasse versucht hatte, Mitglied in einem anderen Robotik-Team zu werden, hatte sie das Gefühl, dass sie dem MINT-Bereich noch nicht ganz gewachsen war. „Da geht es um eine Menge Dinge auf einmal. Um Robotik, um Sachen, von denen du noch nie etwas gehört hast. Dinge, bei denen du nicht einfach mal jemanden fragen kannst. Da fühlst du dich ganz schnell ganz unsicher.“ Und mit solchen Gefühlen und Bedenken ist Samantha alles andere als allein.

62% of women/girls

Laut dem State of Science Index von 3M lassen sich 62 % der weiblichen Schüler und Studenten eher davon entmutigen, Ingenieurwissenschaften zu studieren – verglichen mit anderen wissenschaftlichen Studiengängen. Die meisten Schülerinnen in der Mittel- und Oberstufe schließen eine wissenschaftliche Laufbahn von vornherein aus. Als Samantha aber vom „Puddle Jumpers“-Robotikteam hörte, wusste sie, endlich das Richtige gefunden zu haben.

Studierende bei einem Robotiktreffen.

Gut beraten ist schon halb gewonnen

Als es darum ging, sich mit Teams anderer Schulen zu messen, bekamen die „Puddle Jumpers“ professionelle Mentoren zur Seite gestellt, die das Selbstvertrauen und die Fähigkeiten des Teams stärkten. Bei der MINT-Bildungsinitiative von 3M arbeiten Branchenprofis Hand in Hand mit Teams wie den „Puddle Jumpers“, geben Erfahrungen weiter, verraten Erfolgsgeheimnisse und wecken schlummernde Leidenschaften für wissenschaftlich-technische Berufe – und deren Potenzial, die größten Herausforderungen der Welt erfolgreich anzugehen. Mit Bildungsstipendien, Schulungsprogrammen und praktischer Unterstützung, also Dingen, die den gleichberechtigten Zugang zu MINT-Programmen erleichtern, kann 3M Schüler*innen wie Samantha und ihren Teamkameraden*innen unter die Arme greifen. „Wenn mir jemand etwas praktisch zeigt und mir Verantwortung dafür überträgt, lerne ich Neues viel schneller und besser“, erklärt Samantha. „Und wenn es später in den Beruf geht, weiß ich ganz genau, auf welche Weise ich mir komplexe Dinge schnell selbst beibringen kann. Ich gehe jetzt ein bisschen selbstbewusster an solche Herausforderungen heran.“

Studentin arbeitet in einer Werkstatt.

3Ms Verpflichtung

Wie unterstützen wir ganz unterschiedliche Talente bei ihrer Entscheidung für wissenschaftlich-technische Berufe? 3M hat sich zum Ziel gesetzt, bis Ende 2025 in fünf Millionen individuelle Ausbildungsprogramme für unterrepräsentierte Talente rund um wissenschaftlich-technische und handwerkliche Berufe zu investieren. Durch enge Zusammenarbeit mit Schulen, Universitäten und anderen Gemeinschaftsorganisationen weltweit hilft 3M unterrepräsentierten Personengruppen, chancenreiche Laufbahnen in wissenschaftlich-technischen Berufen einzuschlagen. Für Schüler:innen wie Samantha bedeutet dies, das Selbstvertrauen zu erlangen, das es braucht, um es mit den größten Herausforderungen der Welt aufnehmen zu können. „Herausforderungen sind, was uns zu Höchstleistungen anspornt und mit Zuversicht neue Wege finden lässt.“ – So beschreibt Samantha die neue Einstellung ihres Teams. „Wir drücken uns nicht vor Herausforderungen. Wir freuen uns darauf.“