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Additive Fertigung mit PTFE

Erwecken Sie Ihren Entwurf zum Leben mit maßgeschneiderten 3D-gedruckten PTFE-Bauteilen

Was wäre, wenn Sie die einzigartige Vielseitigkeit von PTFE mit der Flexibilität der additiven Fertigung kombinieren könnten? Als erstes Unternehmen in der Branche kann 3M maßgeschneiderte PTFE-Komponenten drucken. Dadurch eröffnen sich zahlreiche Möglichkeiten, die mit traditionellen Verarbeitungstechniken nicht praktikabel oder sogar unmöglich wären. Man stelle sich nur die Möglichkeiten vor: Kleinserienfertigung von PTFE-Bauteilen mit komplexen Formen, miniaturisierte Strukturen – und beispiellose Gestaltungsfreiheit. Sie liefern die Inspirationen und Spezifikationen und wir drucken die Teile basierend auf Ihren CAD-Dateien. Als Dienstleistungsunternehmen erwecken wir Ihren Entwurf zum Leben – dank unseres bewährten PTFE-Materials, unserer Erfahrung in der Anwendungstechnik und einzigartigen Möglichkeiten bei der Herstellung maßgeschneiderter Lösungen. Erfahren Sie, wie Sie mit unserer Unterstützung Ihre Möglichkeiten in die Tat umsetzen.


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Sind Sie bereit für 3D?

Beginnen Sie mit drei einfachen Schritten, um zu bestimmen, ob sich 3D-gedruckte PTFE-Bauteile für Ihre Anwendung eignen.


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Entdecken Sie die Technologie

Sehen Sie sich die Eigenschaften von 3D-gedrucktem PTFE, seine Anwendungsmöglichkeiten, Entwurfsanforderungen und mehr genauer an.

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  • Fertigungsdienste

    3M fertigt Ihre PTFE-Bauteile im 3D-Druck, um Ihre Anforderungen zu erfüllen. Unser Anwendungstechnikerteam bietet Ihnen individuelle technische Unterstützung.

  • Anwendungen

    Unsere SLA-basierte Drucktechnologie eignet sich bestens für die Kleinserienfertigung kleiner, komplexer Bauteile, die mit herkömmlichen Maschinen nicht umsetzbar wäre.

  • Unsere Materialien

    Wir nutzen eine maßgeschneiderte Formulierung von PTFE, einem vielseitigen Polymer mit geringer Reibung und ausgezeichneter chemischer und thermischer Beständigkeit.

  • Physikalische Eigenschaften

    Die Dichte, Zugfestigkeit und andere mechanische Eigenschaften von 3D-gedruckten PTFE-Bauteilen sind vergleichbar mit denen von konventionell gefertigtem PTFE.

  • Technologie und Möglichkeiten

    Wenn Ihre Anwendung die einzigartigen Eigenschaften von PTFE erfordert, Ihre Teilekonfiguration aber herkömmliche Verarbeitungstechniken an die Grenzen des Machbaren bringt, könnte unser 3D-Druckverfahren die Lösung sein.

  • Bestellvorgang

    Erfahren Sie, wie Sie eine CAD-Datei an die technischen Experten von 3M senden und welche Faktoren sich auf die Kosten für das fertige Bauteil und die Lieferzeiten auswirken.


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Videos und Ressourcen

Erfahren Sie, wie PTFE-Bauteile aus dem 3D-Drucker die Zukunft der Fluorpolymer-Verarbeitung neu gestalten.


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Neuigkeiten zum 3D-Druck

  • 3M auf der Fakuma 2017: Halle B4, Stand 4406

    3D-Druck mit PTFE und leichtgewichtigen Konstruktionslösungen mit 3M™ Glass Bubbles 

    Gemeinsam mit seinem Tochterunternehmen Dyneon stellt der Multi-Technologiekonzern 3M beim diesjährigen Branchentreffpunkt Fakuma, der Fachveranstaltung für die industrielle Kunststoffverarbeitung in Friedrichshafen, zwei bahnbrechende Kunststofftechnologien vor. Die Besucher erfahren, wie die additive Fertigung mit Fluorpolymeren per Mausklick funktioniert, und können sich über hochinteressante Anwendungsmöglichkeiten der 3M Glass Bubbles in Kunststoffen informieren.

    3M hat eine neue Technologie entwickelt und zum Patent angemeldet: Erstmalig können vollfluorierte Polymere wie Polytetrafluorethylen (PTFE) mithilfe von 3D-Druckverfahren verarbeitet werden. Das neue Verfahren ermöglicht die Herstellung von Komponenten und die Integration verschiedener Funktionen in Formteilen – einfach per Mausklick und ganz ohne Werkzeug.

    Neuer Labordrucker, neue Versuche

    Dyneon arbeitet an der additiven Fertigung von Fluorpolymer-Komponenten an seinem Standort in Burgkirchen. Das Unternehmen demonstriert auf der Fakuma den aktuellen Forschungsstand zum Thema additive Fertigung mit PTFE. Dieses neue Verfahren wird für die Erstellung von Prototypen und kleinen Serien mit komplexen Geometrien für die Luft- und Raumfahrt, die chemische Industrie, im medizinischen Gerätebau und in Halbleiterfabriken genutzt. 

    Ein vielseitiger Füllstoff: 3M Glass Bubbles

    Kugelförmig, hohl und von einer Glashülle umgeben – auf diesen drei Hauptmerkmalen beruhen die besonderen Eigenschaften der 3M Glass Bubbles: einfach zu verarbeiten, thermisch isolierend, schnell kühlend oder weiß pigmentiert, um nur einige zu nennen. Es gibt eine Eigenschaft, die auf 3M Glass Bubbles nicht zutrifft: Sie sind nicht schwer. Daher eignen sie sich ideal zur Nutzung beim Megatrend Leichtbauweise und sind heutzutage in jedem fünften Auto zu finden. Auf der Fakuma zeigt die 3M Advanced Materials Division, dass Glass Bubbles sich auch in Thermoplast-Materialien bewährt haben, und trägt so zu einem besseren Verständnis des Füllstoffs mit nützlichen Tools wie dem „Gewicht-Volumen-Rechner“ bei.

    Neu: Glass Bubbles Partnerprogramm

    3M baut derzeit ein Glass Bubbles Partnerprogramm auf. Was können Glaskugeln leisten? Wie können sie in thermoplastische Matrizen mit maximaler Effizienz integriert werden? Und was muss beachtet werden, um die gewünschten Eigenschaften zu erhalten? Um Kunden das bestmögliche Fachwissen an die Hand zu geben, werden diese und andere Fragen in Schulungen für Partner beantwortet. Zudem werden die korrekten Verarbeitungsprozesse geprüft. Hierbei soll sichergestellt werden, dass Verarbeiter und Endanwender von 3M Glass Bubbles kompetente Unterstützung erhalten.

    Die 25. Fakuma, die Fachveranstaltung für die industrielle Kunststoffverarbeitung, fand vom 17. bis 21. Oktober 2017 in Friedrichshafen statt. 3M und Dyneon stellten in Halle B4, Stand 4406 aus.

    Über 3M

    Bei der Produktentwicklung kann 3M auf 46 Basistechnologien zurückgreifen und diese immer wieder neu kombinieren. So entstehen ständig neue Ideen, die das Leben besser machen. 3M beschäftigt 90.000 Mitarbeiter, die Kunden auf der ganzen Welt bedienen, und erzielt einen Umsatz von über 30 Mrd. US-Dollar. Erfahren Sie mehr über die kreativen Lösungen von 3M unter www.3M.com.

    3M und Dyneon sind Marken der 3M Company.

  • Der 3D-Druck von Fluorpolymeren sorgt für mehr Gestaltungsfreiheit

    3M stellt neue 3D-Drucktechnologie auf der K vor

    3M hat eine zum Patent angemeldete 3D-Drucktechnologie für vollfluorierte Polymere entwickelt, die auf der K in Düsseldorf, der weltweit bedeutendsten Messe der Kunststoff- und Kautschukindustrie, vorgestellt wird. Diese neue Technologie ist insbesondere für PTFE-Anwendungen (Polytetrafluorethylen) interessant und zielt auf die Automobil-, Chemie-, Energie-, Luft- und Raumfahrtindustrie sowie die Medizintechnik ab.

    Die neue Entwicklung, die die Fluorpolymer-Verarbeitung ergänzt, ermöglicht den 3D-Druck als zusätzliche und differenzierte Möglichkeit zur Verarbeitung von vollfluorierten Polymeren. Auf diese Weise ist die Herstellung von komplexen Bauteilen möglich, die ansonsten nicht oder nur mit kostenintensiven herkömmlichen Verarbeitungstechniken gefertigt werden könnten.

    Diese flexible neue Technologie, die 3M und sein Tochterunternehmen Dyneon erstmals vorstellen, bahnt den Weg für die Herstellung von Polymerstrukturen in einem einzigen Verarbeitungsschritt, alternativ zur Formung und Montage von Komponententeilen.

    Die neue Entwicklung ermöglicht den 3D-Druck von Ersatzteilen und kundenspezifische Konstruktionen mit komplexen Geometrien nach Bedarf. Kostenintensive herkömmliche Verarbeitungstechniken entfallen dabei. Mit dieser Methode leistet 3M Pionierarbeit auf dem Gebiet des 3D-Drucks von PTFE, das in zahlreichen Anwendungsbereichen wie beim Abdichten und Beschichten zum Einsatz kommt.

    Stereolithografie ist das Verfahren der Wahl

    3M hat die Stereolithografie, auch als Vat- bzw. Bad-Polymerisation bezeichnet, als additives Fertigungsverfahren für PTFE gewählt. Die gedruckten Bauteile weisen ähnliche physikalische Eigenschaften wie mit herkömmlichen Verarbeitungstechniken hergestellte Bauteile auf. Die Stereolithografie beinhaltet das Vernetzen oder das Aushärten eines lichtempfindlichen Werkstoffs durch Bestrahlung mit einer Lichtquelle. Die typischen maßgeschneiderten Formulierungen für den 3D-Druck von vollfluorierten Polymeren für die Stereolithographie enthalten zusätzlich zu vollfluorierten Polymeren ein Bindemittel und optionale Additive. Bei den drei erforderlichen Verarbeitungsschritten handelt es sich um die Aquagel-Bildung sowie die Trocknung und Entfernung des Bindemittels während der Wärmebehandlung. Dieses Verfahren kann auch für PTFE-Compounds verwendet werden.

    Mehr Gestaltungsfreiheit

    „Dieser zusätzliche neue Fertigungsprozess für vollfluorierte Polymere ist für viele Industriezweige wie die Automobil-, Chemie-, Energie-, Luft- und Raumfahrtindustrie sowie die Medizintechnik ein Gewinn, indem er Entwicklungszyklen beschleunigt und zusätzliche Konstruktionsfreiheit ermöglicht“, erklärt Paula Johnson-Mason, Global Director Fluoropolymers.

    „Der 3D-Druck entwickelt sich ununterbrochen weiter. Für die Industriemärkte wird er mehr Flexibilität und Produktivität bedeuten. Auf diese Weise können Ersatzteile und kundenspezifische Konstruktionen digital und On-Demand hergestellt werden, ohne dass neue Werkzeuge angefertigt werden müssen.“

    Bitte besuchen Sie uns auf der K-Messe in Halle 5 am Stand B10.

    Über 3M

    3M ist ein auf Wissenschaft basierendes Unternehmen mit einer Kultur der kreativen Zusammenarbeit, die leistungsfähige Technologien vorantreibt und das Leben verbessert. In mehr als 70 Ländern erzielt 3M mit seinen weltweit 90.000 Mitarbeitern einen Umsatz von 32 Milliarden US-Dollar. Weitere Informationen finden Sie unter www.3M.com oder folgen Sie @3MNewsroom auf Twitter

    3M und Dyneon sind Marken der 3M Company.

  • Zum Patent angemeldete Lösung für den 3D-Druck von 3M

    3D-Druck ergänzt die Fluorpolymer-Verarbeitung

    3M hat eine zum Patent angemeldete 3D-Drucktechnologie für vollfluorierte Polymere entwickelt. Diese Technologie ermöglicht den 3D-Druck als zusätzliche und differenzierte Möglichkeit zur Verarbeitung von vollfluorierten Polymeren. Auf diese Weise ist die Herstellung von komplexen Bauteilen möglich, die ansonsten nicht oder nur mit kostenintensiven herkömmlichen Verarbeitungstechniken gefertigt werden könnten. 3M leistet Pionierarbeit auf dem Gebiet des 3D-Drucks mit PTFE.

    Additive Fertigung – allgemein bekannt als 3D-Druck – ist der Schlüsselbegriff bei der direkten Fertigung dreidimensionaler physischer Objekte. Die Herstellung erfolgt schichtweise mithilfe digitaler Informationen. On-Demand-Drucklösungen für Ersatzteile auf Fluorpolymerbasis und individuelle Bauteile mit komplexen Geometrien eignen sich potenziell für den 3D-Druck. Die Technologie ist besonders interessant für das Fluorpolymer PTFE.

    Diese flexible neue Technologie, die 3M und sein Tochterunternehmen Dyneon erstmals auf der K-Messe in Düsseldorf vorstellen, bahnt den Weg für die Herstellung von Polymerstrukturen in einem einzigen Verarbeitungsschritt, alternativ zur Formung und Montage von Komponententeilen. Die neue Entwicklung ermöglicht zudem den 3D-Druck von Ersatzteilen und kundenspezifische Konstruktionen nach Bedarf. Kostenintensive herkömmliche Verarbeitungstechniken entfallen dabei.

    Im Zuge dieser Entwicklung leistet 3M Pionierarbeit auf dem Gebiet des 3D-Drucks von PTFE (Polytetrafluorethylen), das in zahlreichen Anwendungsbereichen wie beim Abdichten und Beschichten zum Einsatz kommt.

    Der 3D-Druck entwickelt sich ununterbrochen weiter.

    „Der 3D-Druck entwickelt sich ununterbrochen weiter. Für die Fertigung von vollfluorierten Polymeren eröffnet er eine Vielzahl interessanter Möglichkeiten, insbesondere für PTFE, was ein echter Quantensprung ist“, so Paula Johnson-Mason, Global Director Fluoropolymers. „Dieser zusätzliche neue Fertigungsprozess ermöglicht uns zusätzliche Konstruktionsfreiheit und beschleunigt Entwicklungszyklen, da Ersatzteile digital hergestellt werden können, ohne dass neue Werkzeuge angefertigt werden müssen.“

    Besser für die Umwelt

    Die neue Technologie stellt außerdem aufgrund möglicher Materialeinsparungen und Abfallreduzierung eine nachhaltigere Fertigungslösung dar. Dies ist dadurch bedingt, dass herkömmliche Verfahren zur Fertigung von PTFE-Prototypteilen erhebliche Abfallmengen verursachen können. Beim 3D-Druck fällt dagegen nur wenig Abfall an und ungenutzte Materialien können für nachfolgende Druckaufträge genutzt werden.

    Bitte besuchen Sie uns auf der K-Messe in Halle 5 am Stand B10.

    Über 3M

    3M ist ein auf Wissenschaft basierendes Unternehmen mit einer Kultur der kreativen Zusammenarbeit, die leistungsfähige Technologien vorantreibt und das Leben verbessert. In mehr als 70 Ländern erzielt 3M mit seinen weltweit 90.000 Mitarbeitern einen Umsatz von 32 Milliarden US-Dollar. Weitere Informationen finden Sie unter www.3M.com oder folgen Sie @3MNewsroom auf Twitter

    3M und Dyneon sind Marken der 3M Company.


Sind Sie bereit?

Sie sind bereit? Oder Sie haben doch noch Fragen? – Dann wenden Sie sich bitte an einen 3M Experten.

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