• Datenschutz für mobile Mitarbeiter

      Angesichts der mobil arbeitenden Bevölkerung, die im Jahr 2015 auf 1,3 Milliarden ansteigen soll, nimmt auch die Möglichkeit zu, dass Unbefugte auf vertrauliche Daten zugreifen.

      Die Fakten machen ernüchternd klar, dass die häufigsten Ursachen von Datenschutzverletzungen in Großbritannien auf fahrlässige Mitarbeiter zurückzuführen sind, die 37 Prozent der Fälle ausmachen – angesichts der durchschnittlichen Kosten einer Datenschutzverletzung in Großbritannien von nunmehr £2,2 Millionen ist die Sicherstellung, dass alle mobil arbeitenden Mitarbeiter adäquat geschützt sind, wichtiger denn je.

      Um Zugriff auf die vertraulichen Daten eines Unternehmens oder seiner Kunden zu erlangen, ist kein Experte für IT-Sicherheit nötig,... sondern lediglich zwei Augen. Und bei mobilen Mitarbeitern, die unterwegs an nicht sicheren Orten, wie beim Reisen in Zügen oder auf Flughäfen, bei Meetings an öffentlichen Plätzen, wie z. B. in Cafés, und bei Besuchen bei Kunden auf Unternehmensdaten zugreifen oder diese bearbeiten, können Inhalte sehr einfach von einer unbefugten Person eingesehen werden, die daneben sitzt oder an einem Gerätenutzer vorbeigeht.

      Erstaunliche 70 % arbeiten heute mindestens zweimal wöchentlich von Cafés aus. Und bei einer Untersuchung von 3M aus dem Jahr 2007 wurde herausgefunden, dass die Wahrscheinlichkeit bei 80 % lag, dass mobile Mitarbeiter bereits Opfer von anderen wurden, die über ihre Schultern mitgelesen haben, daher darf das Problem nicht ignoriert werden.

      In den letzten Jahren ist die Nutzung von Tablet-Geräten rasant angestiegen, einschließlich der Maxime „Bring Dein eigenes Gerät mit”. 24 % der Mitarbeiter verwenden jetzt ein Smartphone oder Tablet als ihr Hauptgerät für die Arbeit und 90 % aller in Flughäfen verwendeter Geräte sind Tablets – dadurch werden sie zu einem einfachen Ziel für Datendiebe.

      Das Blickschutzfiltersortiment von 3M schützt Laptops und mobile Geräte vor „Schultersurfern”, indem die Sicht auf den Bildschirm für alle außer dem Gerätenutzer blockiert wird. So können mobile Mitarbeiter weiterhin sicher unterwegs arbeiten – das Potenzial für kostspielige Datenverletzungen wird eingeschränkt und die Einhaltung einer Vielzahl von Datenschutzrichtlinien, einschließlich ISO27001, wird unterstützt.

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