Die Zukunft findet bereits heute statt

Die Zukunft findet bereits heute statt

Menschen haben hohe Erwartungen, was die Naturwissenschaft noch zu ihren Lebzeiten erreichen kann

  • Wie haben Sie sich als Kind die Zukunft vorgestellt? Eine Freundschaft mit einem Wesen, halb Mensch halb Roboter? Der Blick in eine ferne Zukunft war immer schon von einer Mischung aus Spekulation und Fantasie geprägt. Sie wird jedoch nicht in einem einzelnen Moment Realität. Vielmehr ist es eine rasche Folge von wissenschaftlichen Errungenschaften und gesellschaftlichem Fortschritt, die wir im Zusammenspiel gestalten.

    Schon bald werden wissenschaftliche Errungenschaften wie intelligente Städte und selbstfahrende Autos zur Normalität. Träume, die einst in weiter Ferne lagen, sind zur aufregenden Realität geworden. Die Erwartungen an die Wissenschaft sind hoch und erzeugen eine Vorfreude auf das, was die Zukunft für uns bereithält.

 
  • Einschätzung zum Einfluss der Wissenschaft auf die Zukunft

    Beim Blick auf die Ergebnisse in den Schwellenländern stellten wir fest, dass die Menschen aus diesen Regionen eine höhere Begeisterung für Naturwissenschaft zeigen. 66 Prozent der befragten Personen in diesen Ländern freuen sich auf die zukünftigen Auswirkungen naturwissenschaftlicher Erkenntnisse auf die Gesellschaft. 56 Prozent von ihnen sind der Meinung, dass Wissenschaft ihre besten Tage noch vor sich hat. Dies lässt eine grundsätzlich positive Einstellung gegenüber der Naturwissenschaft vermuten, egal wie die wirtschaftliche Ausgangssituation ist.

    Als wir danach gefragt haben, welchen naturwissenschaftlichen Fortschritt die befragten Personen noch zu ihren Lebzeiten erwarten, gaben viele gängige Ideen an, mit denen sie möglicherwiese bereits einmal Kontakt hatten: Roboter am Arbeitsplatz, Roboter in jedem Zuhause und fliegende Autos. Einst als Innovation für das Raumfahrtzeitalter betrachtet, stehen Roboter und fliegende Autos heute auf der Agenda führender F&E-Einrichtungen.

    Diese wissenschaftlichen Errungenschaften sind vielleicht nicht für jeden von uns persönlich relevant – jedoch sind 42 Prozent der von uns befragten Personen der Meinung, dass ihr eigenes Land beim wissenschaftlichen Fortschritt im Vergleich mit anderen Ländern ins Hintertreffen gerät. 34 Prozent sind der Meinung, dass ihr Land mit anderen Ländern gleichauf liegt. Lediglich 23 Prozent gaben an, dass ihr eigenes Land führend bei wissenschaftlichen Errungenschaften sei. Das Sprichwort: „Das Gras auf der anderen Seite ist immer grüner“ kann hier als Erklärung herangezogen werden. Möglicherweise ist dieses Problem auf eine mangelnde Berichterstattung über wissenschaftliche Errungenschaften im eigenen Land zurückzuführen.

 
  • Wenig überraschend ist, dass jüngere Erwachsene (18 bis 34 Jahre) die höchsten Erwartungen an die Wissenschaft stellen. Erwachsene, die Mitte der 1980er bis Mitte der 1990er Jahre geboren wurden, sind „Digital Natives“. Sie sind gewohnt, dass naturwissenschaftliches Know-how und Technologien auf Abruf bereitstehen, um die größten Probleme der Welt zu lösen. Es ist nicht ganz fair zu sagen, dass ältere Generationen auf einen kürzeren Zeithorizont blicken, folgerichtig kommt bei ihnen weniger Zuversicht zum Ausdruck als in der jüngeren Generation.

 
  • Etwa drei Viertel der Menschen sind unabhängig von ihrem Alter der Meinung, dass Naturwissenschaft Herausforderungen wie etwa die Behandlung von Krankheiten oder Zugang zu Energie und Internet lösen kann. Die Menschen sind jedoch weniger hoffnungsvoll, wenn es darum geht, die Arbeitslosigkeit zu verringern, Datenschutzverletzungen im Internet zu beheben oder den Straßenverkehr sicherer zu machen.

    Bei 3M vermittelt die problemlösende Denkweise ein Gefühl des Vertrauens in die Zukunft. Jayshree Seth, Corporate Scientist und Chief Science Advocate (CSA) bei 3M, meinte dazu: „Wann immer ich eine neue Herausforderung angehe, konzentriere ich mich sehr stark auf Problemlösungen, die das Bestehende verbessern und zu einer bahnbrechenden Weltneuheit führen können.“

    Wenn eine Sache klar ist, dann dass das Wort „Zukunft“ kein nebulöser Begriff ist – Fortschritte gibt es jetzt, auch wenn wir sie nicht sehen können. Ob es sich um Ressourcen handelt, die dazu beitragen, Krankheiten auszurotten oder die den Zugang zu sauberem Wasser gewährleisten: Die Naturwissenschaft kann ihren Beitrag dazu leisten, einige der dringendsten Probleme der Welt zu lindern. Je mehr wissenschaftliche Durchbrüche zu verzeichnen sind, desto optimistischer kann man gesinnt sein, wenn man über die zukünftige Entwicklung nachdenkt.

 
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