• 10 Tipps für das Arbeiten aus dem Homeoffice

    Juni 01, 2020

    • 1. Sucht Euch einen geeigneten Arbeitsplatz

      Damit Ihr produktiv arbeiten könnt, benötigt Ihr einen Bereich, in dem Ihr Euch gut konzentrieren könnt und nicht gestört werdet. Idealerweise ist das ein separates Zimmer und nicht das eigene Schlafzimmer oder das Wohnzimmer, da diese Bereiche der Erholung dienen. Achtet auch darauf, dass Euer Arbeitsplatz ausreichend beleuchtet ist, Ihr auf einem geeigneten Stuhl sitzt und regelmäßig lüftet.

      2. Stellt Euch auch mental auf die Schule oder Arbeit ein

      Behaltet Eure gewohnten Routinen bei: Aufstehen, Duschen, Anziehen, Frühstücken etc. und bleibt nicht den ganzen Tag in Eurem Schlafanzug. Denn wenn Ihr Euch wie gewohnt fertig macht, stellt Ihr Euch ganz automatisch auch mental auf die Schule oder Arbeit ein.

      3. Trennt das Schul-/ Arbeitsleben von dem Privatleben

      Konzentriert Euch nur auf einen Bereich und macht nicht alles durcheinander. Erledigt erst eine Aufgabe, bevor Ihr mit der nächsten Aufgabe oder etwas aus dem Privaten beginnt. So lenkt Ihr Euch nicht mit den einzelnen Aufgaben voneinander ab, sondern fokussiert Euch nur auf eine einzelne Aufgabe.

      4. Nutz Eure Hochphase

      Jeder Mensch hat unterschiedliche Leistungsphasen. Es ist von großem Vorteil, wenn Ihr wisst, wann Ihr am produktivsten arbeiten könnt. Wenn Ihr morgens am produktivsten seid, dann solltet Ihr Euch zu dieser Zeit den wichtigsten Aufgaben widmen.

      5. Erstellt eine To-Do-Liste

      To-Do-Listen helfen dabei, organisiert zu bleiben. Startet Euren Tag damit, aufzuschreiben was Ihr alles erledigen möchtet und formuliert Eure Ziele. Beachtet dabei auch die Priorität der Aufgaben: Beginnt mit dem wichtigsten und arbeitet die Aufgaben nacheinander ab. Wenn Ihr eine Aufgabe erledigt habt, könnt Ihr diese abhaken. So könnt Ihr am Ende des Tages sehen wie produktiv Ihr wart.

      6. Beginnt mit dem Unangenehmsten

      Jeder hat diese eine Aufgabe, mit der er sich nicht beschäftigen möchte und deshalb immer weiter vor sich herschiebt. Wie wäre es, mit dieser Aufgabe anzufangen? Dann habt Ihr das schlimmste bereits hinter Euch und könnt Euch um die angenehmen Aufgaben kümmern.

      7. Arbeitet nach einem festen Zeitplan

      Erstellt Euch einen festen Zeitplan, in dem Ihr festhaltet, wann Ihr anfangt zu arbeiten, wann Ihr Pause macht und wann Ihr Feierabend macht. Kommuniziert diesen Zeitplan auch mit Eurer Familie, so wissen sie Bescheid, wann Ihr nicht gestört werden wollt.

      8. Macht Pausen mit Bewegung

      Macht ausreichend Pausen. Wichtig ist, dass Ihr Euren Arbeitsplatz verlasst, um bewusst abschalten zu können. Geht an die frische Luft und bewegt Euch, denn durch das Homeoffice bewegen wir uns zu wenig. Ein kleiner Spaziergang reicht aus, um den Kopf frei zu bekommen. Die Zeit, die Ihr dadurch spart, dass Ihr nicht zur Schule oder Arbeit müsst, könnt Ihr aber auch in ein Workout oder einen ausgiebigen Spaziergang investieren.

      9. Bleibt in Kontakt

      Trefft Euch virtuell mit Euren Mitschülern oder Kollegen, um weiterhin in Kontakt zu bleiben. Besprecht woran Ihr gerade arbeitet oder klärt Fragen. Verbessert die Transparenz, ein einfaches „Guten Morgen“, „Ich mache Pause“ oder „Schönen Feierabend“ reicht dabei schon aus.

      10. Macht Feierabend

      Wenn Ihr mit Eurer Arbeit fertig seid, macht Feierabend, räumt Euren Schreibtisch auf, schaltet die Geräte aus und entfernt Euch auch mental von der Arbeit. So steht dem verdienten Feierabend nichts mehr im Weg.

      Wir hoffen die Tipps helfen Euch dabei, dass ihr auch von Zuhause aus produktiv arbeiten könnt. In diesem Sinne, frohes Schaffen.

      Euer Azubiblog Team

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