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Womit und wie wird zementiert?

Wodurch unterscheiden sich die gängigen Restaurationsmaterialien?

Unsere Empfehlung hinsichtlich des idealen Zements in Bezug auf die Indikation sowie des jeweiligen Restaurationsmaterial finden Sie im Folgenden. Im Vordergrund stehen die einfache Handhabung, die Haftwerte, die Verlässlichkeit und somit die Gesamteigenschaften.

Diese Empfehlungen zeigen nur die Hauptindikationen und dienen der Orientierungshilfe. 3M Befestigungszemente sind sehr vielseitig und können für eine Vielzahl von Indikationen eingesetzt werden.

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  • Was muss ein Befestigungszement in der Zahnarztpraxis leisten?

    • Einfache Anwendung & langfristiger klinischer Erfolg
    • Anmischung & Applikationssystem, Abbindung auf Kommando (lichthärtend), leichte Überschussentfernung & minimaler Verwurf
    • Wenige Komponenten, geringe Lagerhaltung
    • Geringe Wahrscheinlichkeit postoperativer Sensibilitäten
    • Einfacher wiederholbarer Arbeitsablauf, mit vorhersehbaren klinischen Ergebnissen
    • Ausgezeichnete Ästhetik bei allen keramischen Restaurationsmaterialien
    • Gute Farbpassung, keine Verfärbungen und eine natürliche Fluoreszenz
    • Verlässliche Adhäsion zum Zahn und zur Restauration, plus mechanische und chemische Beständigkeit
    • Zufriedene Patienten

     

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  • Was sind die Material-Anforderungen an einen Befestigungszement?

    • Hohe Haftkraft (Scherhaftung)
    • Haftung an Zahn (Dentin / Schmelz) und Restaurationsmaterial
    • Ausgezeichnete mechanische Eigenschaften (geringe Quellung, dünne Filmstärke, thermische Belastung)
    • Große Indikationsbreite
    • Einfachheit – (Fehlerreduktion, wenige Materialien)
    • Langlebigkeit
    • Ästhetik

     

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Befestigung von Verblend-Metall-Keramiken (VMK)

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Unsere Empfehlung für Verblend- und Metallkeramik
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  • ++      Sehr empfehlenswert*
    +        Empfehlenswert*
    -         Nicht empfohlen/nicht indiziert
     

    *Entweder bessere Ergebnisse bei dieser Indikation oder einfachere Handhabung bei gleich guten Ergebnissen.

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Für die Zementierung von klassischen metallkeramischen Kronen und Brücken eignet sich z.B. 3M™ Ketac™ Cem Plus Kunststoffmodifizierter Glasionomer-Befestigungszement, da hier keine ästhetischen Anforderungen an den Zement gestellt werden.

Der in einer Automix-Spritze erhältliche, Fluorid abgebende Zement ist im Vergleich zu reinen Kunststoffzementen kostengünstig. Eine spezielle, in dieser Materialklasse einzigartige Eigenschaft ist die Möglichkeit der Überschussentfernung nach Kurzzeit-Lichtpolymerisation („Tack-Cure“). Der Zement wird durch 5-sekündige Belichtung von jeder Seite in den Gelzustand versetzt und lässt sich dann mit einem Spatel mühelos entfernen. Dabei wird eine sehr hohe Randdichtigkeit erzielt.

Auch für Implantat getragene Arbeiten ist dieser Zement ideal, da die Reinigung des abgebundenen Überschusses viel leichter ist, als bei adhäsiven oder selbstadhäsiven Befestigungssystemen.

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    Haftfestigkeit

    Grafik Haftfestigkeit VMK

    3M Ketac Cem Plus ermöglicht einen molekularen Haftverbund mit der Zahnoberfläche. Im Vergleich zu anderen führenden Zementen zeigt 3M Ketac Cem Plus höhere Werte für die Scherfestigkeit – ohne separaten Konditionierer. Zudem treten praktisch keine postoperativen Sensitivitäten auf.

    Quelle: 3M, interne Daten 2012 (Kerb-Haftfestigkeitsprüfung). Daten auf Anfrage bei 3M erhältlich.

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  • Was macht den idealen Zement für Metall und Verblendkeramik aus?

    Was macht den idealen Zement für Metall und Verblendkeramik aus?

    Die Haftwerte des chemisch härtenden 3M™ Ketac™ Cem Plus sind besser als die der traditionellen Glasionomerzemente oder anderer kunststoffmodifizierter Zemente.

    Darüber hinaus bietet dieser Zahnzement das einfache Handling der Automix-Spritze sowie die einfache Überschussentfernung mit Hilfe der „Tack-Cure-Technik“.

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Befestigung von Oxidkeramik (zum Beispiel 3M™ Lava™ Zirconia, Brux Zir® Zirconia und Alumina)

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Unsere Empfehlung für Oxidkeramik
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  • ++      Sehr empfehlenswert*
    +        Empfehlenswert*
    -         Nicht empfohlen/nicht indiziert
     

    *Entweder bessere Ergebnisse bei dieser Indikation oder einfachere Handhabung bei gleich guten Ergebnissen.

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Die hohe Festigkeit einer Zirkoniumoxidkrone ermöglicht es, einen Zement mit moderater Haftkraft und Ästhetik zu verwenden. Obwohl Kronen aus Zirkoniumoxid die Befestigung mit einem schwächeren, konventionellen Zement zulassen, wird die Befestigung mit einem selbstadhäsiven Zement wie 3M™ RelyX™ Unicem 2 mit leichter Handhabung empfohlen..

Es ermöglicht Haftwerte ähnlich zu denen der adhäsiven Zementsysteme, mit weniger Anwendungsschritten und hervorragenden Werten. Nur wenn höhere Haftwerte benötigt werden, wie bei Marylandbrücken, empfehlen wir einen adhäsiven Kompositzement, wie 3M™ RelyX™ Ultimate.

3M™ RelyX™ Unicem 2 ist ein dual-härtender, selbstadhäsiver Kompositzement welcher einfach zu handhaben ist, keine besondere Vorbehandlung des Zahnes benötigt und überlegene Haftwerte gegenüber traditionellen Glasionomeren oder kunststoffmodifizierten Glasionomerzementen aufweist.

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    Oberflächenvorbehandlung bei Kronen

    • Oberflächenvorbehandlung bei Kronen

      Zirkoniumoxidkronen müssen zur Anrauung der Oberfläche mit Al2O3 mit einer Partikelgröße von <50μ an der inneren Verbundfläche sandgestrahlt werden, um diese zwecks verbesserter Haftung zu vergrößern.

      Hinweis: Eine Phosphorsäureätzung bei Zirkoniumoxid ist nicht indiziert, da diese Säureätzung die Oberfläche derartig kontaminiert, so dass mit 3M™ RelyX™ Unicem 2 eine reduzierte Adhäsion erzielt werden würde.

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Befestigung von Glaskeramik (zum Beispiel IPS e.max®, VITA Mark II, IPS Empress® CAD)

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Unsere Empfehlung für Glaskeramik
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  • ++      Sehr empfehlenswert*
    +        Empfehlenswert*
    -         Nicht empfohlen/nicht indiziert
     

    *Entweder bessere Ergebnisse bei dieser Indikation oder einfachere Handhabung bei gleich guten Ergebnissen.

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Hier wird extra starke Haftung benötigt, da hauptsächlich am Schmelz, kleine oberflächliche Areale (Inlays, Onlays) oder Veneers befestigt werden und maximale Ästhetik gefordert ist. Anders als Zirkoniumoxid, hat Glaskeramik eine geringere Festigkeit, ist spröde, und ist oftmals ein sehr anfälliges Restaurationsmaterial. Bei der Präparation muss deshalb hier auf die dickeren „Wände“ der Restauration geachtet werden.

Da die Stärke dieses Restaurationsmaterial benötigt wird, um es an die tragende Zahnstruktur zu kleben, so dass diese die Restauration abstützen kann, ist hier ein starker, verlässlicher Verbund erforderlich.
Deshalb empfehlen wir unseren stärksten Zement: 3M™ RelyX™ Ultimate Adhäsives Befestigungscomposite in Kombination mit 3M™ Scotchbond™ Universal Adhäsiv, welcher als Primer für den präparierten Zahn wie auch für das Restaurationsmaterial verwendet werden kann. So wird das Befestigungsprotokoll vereinfacht und schließt eine Verwechslung verschiedener (Primer-) Flaschen aus.