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Vaskuläre Zugangs

Schieben Sie Blutstrominfektionen einen Riegel vor

  • Reduzieren Sie das Infektionsrisiko für alle Gefässzugänge

    Jeder I.V.-Zugang ist eine potentielle Gefahr für Infektionen, Dislokationen, Hautschäden und andere Komplikationen. Diese Komplikationen können zu Beschwerden und Schmerzen bei Patienten, längeren Krankenhausaufenthalten, zusätzlicher Therapie und chirurgischen Eingriffen führen - sogar zu einer erhöhten Patientensterblichkeit.

    Um das zu verhindern, hat 3M Lösungen entwickelt, um jeden I.V. Katheter zu sichern und zu schützen — von der Insertion bis hin zur Entfernung.

    Unser breites Portfolio macht es Ihnen leicht, die richtigen Produkte auszuwählen und zu verwenden: Von transparenten Folienverbänden über stark haftende Fixierverbände bis hin zu antimikrobiellen Verbänden und Desinfektionskappen.

    Wir helfen Ihnen dabei, dass Sie mithilfe evidenzbasierter Lösungen die Sicherheit von Patienten, Ärzten und Mitarbeitern erhöhen, Risiken kostspieliger Komplikationen vermeiden und Patientenzufriedenheit verbessern.

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  • Stoppen Sie Blutstrominfektionen bevor sie beginnen

    Stoppen Sie Blutstrominfektionen bevor sie beginnen

    Gemeinsam mit Ihnen sind wir um den Schutz Ihrer Patienten bemüht, und wollen Ihnen dabei helfen, jede Blutstrominfektion zu vermeiden. Erfahren Sie mehr über kostenlose Weiterbildung und evidenzbasierte Produkte, die Ihnen helfen, Blutstrominfektionen von Anfang an zu vermeiden.

  • Machen Sie sich heute schon schlau

    Machen Sie sich heute schon schlau

    Informieren Sie sich über die verschiedenen Kathetertypen und deren anatomische Platzierung. Hier geht es zu den kostenlosen Kursen in der 3M℠ Health Care Akademie.


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Ursachen Gefäßkatheter-assoziierter Blutstrominfektionen

Blutstrominfektionen können zum Zeitpunkt der Insertion oder jederzeit während der gesamten Liegedauer des Gefäßzugangs erworben werden.² Mikroben können über extra- oder intraluminale Zugangspunkte in den Blutkreislauf gelangen. Bleiben Sie informiert über bewährte Verfahren zur Vorbeugung von Blutstrominfektionen.

  • Klicken Sie auf die grünen Punkte, um mehr zu erfahren

Intraluminale Kontamination

Migration von Keimen ins Katheterlumen über die Konnektionsstelle. Der intraluminale Weg überwiegt bei längerer Verweildauer des Katheters.

Extraluminale Kontamination
Einwandern von Keimen von der Hautoberfläche an der Außenseite des Katheters entlang durch die Einstichstelle in den Blutkreislauf. Kurz nach der Katheterinsertion ist der extraluminale Weg die Hauptursache für Infektionen.
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3 Schlüssel, um das Infektionsrisiko erfolgreich zu senken

  • Die Vermeidung von Blutstrominfektionen kann nicht mit einer einzigen Initiative, einem Prozess oder einer einzelnen Technologie erreicht werden. Alle Möglichkeiten des Infektionsschutzes müssen ausgelotet und umgesetzt werden. Ob es sich um antimikrobielle Technologien von 3M Produkten handelt oder um die strikte Einhaltung von KRINKO Empfehlungen durch die Anwender – es gibt viele Ansätze, um Blutstrominfektionen zu reduzieren.

    1) Ausgebildete und engagierte Menschen
    Richtige Schulung und persönliche Verantwortung bei der Ausführung von Pflegestandards.

    2) Aktuelle Empfehlungen
    Einführung evidenzbasierter Standards und Einhaltung von Empfehlungen (z. B. KRINKO) zur Prävention von Blutstrominfektionen.

    3) Effektive und innovative Technologie
    Neue Technologien helfen bei der Prozessoptimierung und bieten praxisnahe Lösungen.

  • Drei Erfolgsfaktoren der Infektionsprävention

     


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Ausgebildete & engagierte Menschen

Um Blutstrominfektionen zu vermeiden, bedarf es richtiger Schulung und persönlicher Verantwortung bei der Ausführung von Pflegestandards.

  • Komplikationen bei peripheren & Zentralvenösen Zugängen

    Komplikationen bei peripheren & zentralvenösen Zugängen

    Dieses Modul gibt einen Überblick über einige der häufigsten Komplikationen im Zusammenhang mit Gefäßkathetern und zeigt Möglichkeiten auf, diese zu verhindern, zu erkennen und darauf zu reagieren.

  • Kathetertypen & anatomische Platzierung

    Kathetertypen & anatomische Platzierung

    Dieses 20-30 Minuten dauernde Modul informiert Sie über die verschiedensten Gefäßkatheter und den richtigen Umgang damit.


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Aktuelle Leitlinien

Viele internationale Leitlinien (wie KRINKO, INS, NICE etc.) zeigen evidenzbasierte Möglichkeiten zur Vermeidung von Blutstrominfektionen auf.

  • Empfehlung der KRINKO - „Prävention von Infektionen, die von Gefäßkathetern ausgehen“

    Empfehlung der KRINKO - „Prävention von Infektionen, die von Gefäßkathetern ausgehen“

    Die KRINKO hat in ihren Empfehlungen zur „Prävention von Infektionen, die von Gefäßkathetern ausgehen“* viele Maßnahmen aufgezeigt, die helfen können, möglichst viele Katheter-assoziierte Infektionen zu vermeiden. So wird, neben bereits seit langem erfolgreich eingeführten Maßnahmen, jetzt auch die Anwendung von CHX-freisetzenden Katheterverbänden empfohlen:
    "CHX-freisetzende Katheterverbände für ZVK bei Erwachsenen und bei pädiatrischen
    Intensivpatienten sollen vorrangig eingesetzt werden, wenn die in der prospektiven
    Surveillance ermittelten CABSI-Raten trotz überprüfter Implementierung anderer evidenzbasierter Präventionsmaßnahmen anhaltend hoch sind (Kat. IA)."

    Neu ist auch die Empfehlung, dass vor jeder Manipulation an einem Katheterhub, einem Dreiwegehahn oder einem nadelfreien Membranventil eine Desinfektion des Medizinprodukts erfolgen soll.

  • NICE Empfehlung, Medical technologies guidance (2015)

    NICE Empfehlung, Medical technologies guidance (2015)

    Der 3M™ Tegaderm™ CHG Chlorhexidingluconat I.V. Fixierverband sollte unter anderem für den Einsatz bei schwer kranken Erwachsenen in Betracht gezogen werden, die einen zentralen Venenkatheter oder einen arteriellen Zugang auf einer Intensivstation benötigen.


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Effektive und bewährte Technologie

Die evidenzbasierten Produkte von 3M können Ihnen helfen, eine patientenorientierte Versorgung zu gewährleisten, die Sicherheit von Patienten und Mitarbeitern zu schützen, die Risiken kostspieliger Komplikationen zu vermeiden und die Patientenzufriedenheit zu verbessern.


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Referenzen

  • 1. RKI: Bundesgesundheitsblatt 02/2017) Editorial: Infektionen, die von Gefäßkathetern ausgehen
    2. National Institute for Health and Care Excellence (NICE), Medical technologies guidance (MTG25), July



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